Die Gebrüder Titgemeyer GmbH & Co. KG
Mit solider Leichtigkeit unterwegs
Qualität und Sicherheit stehen für die Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG an erster Stelle. Dies gilt für die Produktion von Bausatz-, Kofferbausatz- und Pritschensystemen ebenso wie für den Handel mit Fahrzeugbauteilen, Karosseriebeschlägen und Befestigungstechnik. Die gleichen Anforderungen stellt das Unternehmen auch an die Qualität der IT-Arbeitsplätze im Haus und entscheidet sich für die schlanken und zuverlässigen levigo ThinClients und die bequeme Administration über den levigo ThinClient Manager.
Die ersten Kunden der Firma Titgemeyer waren bei Firmengründung vor über 100 Jahren in erster Linie noch Schmiede und Stellmacher, die von den Brüdern Adolf und Fritz Titgemeyer mit Wagenbauteilen, Schmiedebedarfsartikeln und Werkzeugen beliefert werden. Bereits in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts belieferte Titgemeyer dann auch die ersten Fahrzeug- und Karosseriebauer und eröffnete sich mit einem kontinuierlich weiterentwickelten Sortiment neue Märkte und Kundenkreise für schwere Achsen, Kupplungen, Stahl- und Alu-Profile, Kotflügel und andere Fahrzeugteile.
Mitte des 20. Jahrhunderts legte die Einführung des erfolgreichen POP-Blindniets die Grundlage für den zweiten Geschäftsbereich Befestigungstechnik. Anfang der 70er Jahre begann Titgemeyer in einem eigenen Fertigungswerk die Produktion von GETO Van Kofferbausätzen. Durch die einfache Systembauweise der Komponeten wurde die Serienproduktion von Kofferaufbauten wesentlich vereinfacht. Heute ist das Osnabrücker Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern an 12 Standorten alleine in Deutschland und weiteren Niederlassungen und Tochterfirmen in Großbritannien, Tschechien, Österreich, Italien und Skandinavien als europaweiter Spezialist für innovative Fahrzeug- und Befestigungsteile bekannt.
Für die rund 200 IT-Arbeitsplätze setzte das Unternehmen zunächst unter anderem auf die Network-Stations und 5250-Terminals von IBM. Als IBM schließlich den Geschäftsbereich der Network Client Technologie aufgab, machten sich System- und Netzwerkadministrator Jan-Hendrik Wieland und sein Kollege Stefan Koch auf die Suche nach einer zukunftssicheren und einfachen ThinClient Lösung als Ersatz für die ursprüngliche IBM Umgebung. Ihre Anforderungen: Die neue Lösung sollte u.a. das Drucken von Green-Screen Bildschirmen von der IBM iSeries ermöglichen und die ThinClients hierfür gegebenenfalls als Printserver fungieren. Für die geplante SAP-Einführung in 2007 war zudem ausschlaggebend, dass eine problemlose Integration der SAP-Clients (SAP GUI) auf den Geräten möglich ist.
Titgemeyer verglich die Lösungen von Anbietern wie Neoware, IGEL und auch die levigo ThinClients miteinander und unterzog diese ausführlichen Tests. Die gute Performance und die hohe individuelle Anpassbarkeit der levigo ThinClients überzeugte schließlich die IT-Administratoren, und so wurden Anfang 2006 die ersten Arbeitsplätze mit den flachen LTC842 Geräten von levigo ausgestattet und die IBM Clients Stück für Stück ersetzt.
levigo rät zu einer sanften Migration. Im ersten Schritt werden das levigo Betriebssystem ThinClient OS und der ThinClient Manager installiert, der neben den levigo Clients auch die teilweise noch im Einsatz befindlichen IBM Network Clients verwaltet. Die Bedieneroberfläche der Terminals bleibt gleich, jedoch bieten die neuen levigo ThinClients eine spürbar bessere Performance, so dass die Akzeptanz bei den Mitarbeitern im Unternehmen von Anfang an sehr gut ist.
In weiteren Schritten werden schließlich diverse Anpassungen und Ergänzungen implementiert. Anfang 2007 erfolgt der Echtstart auf SAP. Levigo hat hierzu den javabasierten SAP-Client auf die ThinClients migriert und in den ThinClient Manager integriert. Die Poweruser im Unternehmen werden zudem mit den größeren LTC1044 Geräten ausgestattet und erhalten über einen Citrix-Client Zugriff auf SAP. Der SAP GUI ist an diesen Arbeitsstationen zusätzlich als Ausfallsicherheit installiert. Arbeitsplatzabhängig werden auch weitere Anwendungen über den Citrix Presentation Server ausgeführt.
Im Zuge der SAP-Einführung wird auch die Serverlandschaft bei Titgemeyer erweitert: Eine IBM System i 550 und IBM Bladeserver der HS21 Serie kommen zum Einsatz.
„Als entscheidender Vorteil hat sich die unkomplizierte und zentrale Administration über den ThinClient Manager erwiesen“ resümiert Jan-Hendrik Wieland nach der erfolgreichen Migration von insgesamt 115 levigo ThinClients im Unternehmen. Im Vergleich zur Vorgängerlösung sei das levigo System sehr modern und intuitiv zu bedienen, ergänzt sein Kollege Stefan Koch. Die levigo Clients ermöglichen zudem einen schnellen und unkomplizierten Hardwaretausch. Über den ThinClient Manager können dem Anwender sofort alle Zugriffe und Funktionen wieder zur Verfügung gestellt werden.
Der reibungslose und zuverlässige Betrieb im Echteinsatz und die erzielten Zeitersparnisse in der Administration haben das Unternehmen Titgemeyer in seiner Entscheidung für die levigo Lösung bestärkt. Bis Mitte 2008 ist der komplette Umstieg auf die levigo Hardware geplant, und die letzten 50 noch im Einsatz befindlichen IBM Network-Stations sollen dann ebenfalls abgelöst werden.
Auch mit der Projektbegleitung durch die levigo Mitarbeiter zeigt sich Wieland sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit hat sich seit Projektbeginn sehr positiv gestaltet und läuft auch weiterhin so, wie wir uns das vorstellen.“ lobt er. Vor allem die Wünsche und Anforderungen von Titgemeyer seien im Dialog mit den Beratern und Technikern von levigo stets gut verstanden worden und wurden grundsätzlich so umgesetzt, wie zugesagt.
Diese Verlässlichkeit weiß Wieland besonders zu schätzen. Als bei einem anderen levigo Kunden mit ähnlicher Umgebung ebenfalls die levigo ThinClient Lösung eingesetzt werden soll, haben er und Kollege Stefan Koch auch gerne als Referenzkunde unterstützt und von den eigenen Erfahrungen und Entscheidungsgründen berichtet.






